“Fugenmörtel – für ein einheitliches Wandbild„

Fugenmörtel

Welchen Mörtel nehme ich zum Verfugen? – Eigenschaften des richtigen Fugenmörtels:

Bei dem von uns angebotenen Fugenmörtel handelt es sich um einen speziellen Klinkerriemchen Fugenmörtel, der sowohl für den Außen- als auch für den Innenbereich geeignet ist. Er zeichnet sich durch Witterungs- und Frostbeständigkeit, leichte Verarbeitung, gute Haftung und hohen Wetterschutz aus. Der Fugenmörtel wird zur Verarbeitung lediglich erdfeucht angerührt. Während der Verarbeitung sollte die Umgebungstemperatur zwischen +5 und +30 Grad liegen und direkte Sonneneinstrahlung, Schlagregen sowie extreme Wetterbedingungen vermieden werden.

Verbrauch:

Der 40kg Sack wird mit 4,5l – 5,0l sauberem Wasser angerührt und ergibt so ca. 24l verarbeitungsfertigen Nassmörtel.

Bei einer 12mm-15mm Fuge und Riemchen im WDF-Format wird von einem Verbrauch von ca. 7kg pro m² Wandfläche ausgegangen.

Die Verarbeitungszeit beträgt in etwa eine Stunde und variiert je nach Temperatur und Luftfeuchtigkeit.

Der Fugenmörtel ist in den Standardfarben Anthrazit-Schwarz, Dunkelgrau, Silbergrau, Beigeweiß und Weiß erhältlich. Weitere Farben sind natürlich möglich. Sprecht uns an.

Fugenmoertel
Fugenmoertel auftragen

Anmischen:

Die benötigte Wassermenge pro 40kg Sack von ca. 4,5l – 5,0l wird in ein sauberes Gefäß gefüllt und der Trockenmörtel hinzugegeben. Hierbei sollte sauberes Leitungswasser verwendet werden. Nun wird das Material mit einem Rührwerk homogen und knollenfrei vermischt, bis es erdfeucht ist. Es ist darauf zu achten, den Fugenmörtel immer mit dem gleichen Wassergehalt zu mischen, da es sonst zu Farbdifferenzen kommen kann.

Verarbeitung:

Bevor Ihr mit dem Verfugen beginnen könnt, muss der Klebemörtel, mit dem Ihr die Riemchen an die Wand geklebt habt, 5-7 Tage trocknen. Die Restfeuchtigkeit im Kleber trocknet dann durch den Fugenmörtel hindurch. Vor dem Einbringen des Fugenmörtels in die Fugen sollten diese nochmals angefeuchtet werden, damit der Mörtel eine bessere Verbindung eingehen kann.

Nachdem der Fugenmörtel mittels Fugenblech und Fugeneisen oder Spritzbeutel eingebracht wurde, erfolgt nach kurzem Anziehen des Mörtels der Fugenglattstrich. Dabei wird die gefüllte Fuge mit einem Fugeneisen geglättet oder beispielsweise mit einem Holzstab oder Kunststoffschlauch je nach Geschmack angeraut.